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  • Neu: Die Ausstellung des Besucherzentrums im Nationalpark Schwarzwald Ruhestein ist jetzt öffentlich zugänglich.

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In Baden-Württemberg warten 1.300 Museen auf Ihren Besuch. Und jedes Jahr werden mehr als 1.000 Ausstellungen eröffnet. Informieren Sie sich in diesem immer aktuellen Museums- und Ausstellungsverzeichnis. Recherchieren Sie in über 20.000 Sonderausstellungen seit dem Jahr 2000. Erkunden Sie über die Karte mit der praktischen Umkreissuche die lebendige Museums- und Ausstellungslandschaft von Baden-Württemberg.

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24.10.2020 - 24.04.2022


Ob Fashionista oder Modemuffel – niemand kann sich der Mode entziehen. Doch wer entscheidet eigentlich, was „in“ oder „out“ ist, und warum ändert sich die Bedeutung von Kleidungsstücken überhaupt? Das Landesmuseum Württemberg präsentiert in der Ausstellung „Fashion?! Was Mode zu Mode macht“ kritisch und zugleich unterhaltsam Themen rund um Modeproduktion, -konsum und Nachhaltigkeit, und zeigt Modegeschichte von den 1950er Jahren bis heute. Sowohl Entwürfe bekannter Designer*innen wie Jean Paul Gaultier und Vivienne Westwood oder Klassiker der Modehäuser Chanel, Dior und Saint Laurent sind Teil der großen Schau, wie auch Originalkleidung der Mode-Ikone David Bowie sowie Streetstyle-Mode und Alltagskleidung. Parallel zeigt das Kindermuseum Junges Schloss die Mode-Mitmachausstellung “Ran an den Stoff!” für Kinder und Familien.

24.04.2021 - 24.10.2021


Im Oktober 1940 wurden Tausende Jüdinnen und Juden aus dem Südwesten Deutschlands in den unbesetzten Teil Frankreichs nach Gurs deportiert. Dies war eine der ersten organisierten Verschleppungen von jüdischen Deutschen aus ihrer Heimat, initiiert von den regionalen nationalsozialistischen Verantwortlichen, den Gauleitern. Einigen Deportierten gelang die Flucht aus diesem französischen Lager, mehr als Tausend starben in den kommenden Jahren aufgrund der katastrophalen Lebensbedingungen. Die meisten Überlebenden wurden später nach Auschwitz-Birkenau und Sobibor verschleppt und ermordet. An diese Verbrechen und ihre Nachgeschichte erinnert die Ausstellung „Gurs 1940. Die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden“ im Stadtmuseum Baden-Baden aus verschiedenen Perspektiven.

05.02.2021 - 07.11.2021


Ist der Staat Schutzraum oder Gefahrenzone? Einige Grenzen sind offen und passierbar, andere umstritten, viele strengstens bewacht. Der durch das Fliegen ermöglichte Blick von oben relativiert Grenzen und reflektiert damit die Konzepte von Staatsgebieten und Grenzen. Die Ausstellung „Beyond States. Über die Grenzen von Staatlichkeit“ im Zeppelin Museum Friedrichshafen fragt anhand der drei konstituierenden Merkmale – Staatsgebiet, Staatsbürgerschaft und Staatsgewalt – nach der aktuellen und zukünftigen Bedeutung des Staates. Sie wirft aber gleichzeitig auch den Blick bis in das 19. Jahrhundert zurück und ergänzt künstlerische Positionen mit Exponaten, die Grenzen, Staatlichkeit und damit verbundene Propaganda in der Luftfahrt thematisieren.

08.03.2021 - 19.12.2021


Kein Jahrzehnt nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte Mössingen grundlegender als die 1950er-Jahre. Die örtliche Textilindustrie erlebte einen wirtschaftlichen Aufschwung und ein wahrer Bauboom veränderte den Ort. Für die gestiegene Zahl an Einwohnern entstanden neue Wohnsiedlungen. Der Neubau der Gottlieb-Rühle-Schule und das entstehende Firmenareal der Pausa von Architekt Manfred Lehmbruck sind typisch für den neuen Stil und das Lebensgefühl der Aufbruchjahre. Der durch das Wirtschaftswachstum postulierte „Wohlstand für alle“ zog dagegen nur langsam in die örtlichen Haushalte ein. Viele Konsumgüter wurden erst Ende des Jahrzehnts erschwinglich. Wie die Mössinger die Aufbaujahre erlebten zeigt das Museum in der Kulturscheune in der Ausstellung „Nierentisch & Petticoat – die 1950er-Jahre in Mössingen“.
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