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In Baden-Württemberg warten 1.300 Museen auf Ihren Besuch. Und jedes Jahr werden mehr als 1.000 Ausstellungen eröffnet. Informieren Sie sich in diesem immer aktuellen Museums- und Ausstellungsverzeichnis. Recherchieren Sie in über 20.000 Sonderausstellungen seit dem Jahr 2000. Erkunden Sie über die Karte mit der praktischen Umkreissuche die lebendige Museums- und Ausstellungslandschaft von Baden-Württemberg.

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20.11.2021 - 20.02.2022


Als einer der vielseitigsten Erfinder des Surrealismus gehört Max Ernst (1891–1976) zu den bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Zeitlebens ist sein Werk von intellektueller Neugier, unbändiger Experimentierfreude und der Lust an spielerischer Verwandlung geprägt. Die Werkschau „Max Ernst. Zwischenwelten“ schlägt mit über 50 Arbeiten einen Bogen von den Anfängen im Rheinischen Expressionismus bis zum grafischen Spätwerk, gibt Einblick in Max Ernsts skulpturales Schaffen und lädt ein, in die traumwandlerischen Zwischenwelten seiner Malerei einzutauchen. Die Ausstellung im Kunstmuseum Ravensburg legt dabei den Schwerpunkt auf die 1920er- und 1950er-Jahre und zeigt primär Werke der Sammlung Wilfried und Gisela Fitting des Kunstmuseums Bonn.

25.11.2021 - 08.05.2022


In der Fotoausstellung des Museums der Alltagskultur – Schloss Waldenbuch „Nebenan. Die Nachbarschaften der Lager Auschwitz I-III“ eröffnen die Stuttgarter Fotografen Kai Loges und Andreas Langen (die arge lola) in dokumentarischen Fotografien und Texten neue Sichtweisen auf diesen Ort des Schreckens. Auschwitz und Alltag – wie passt das zusammen? Und was hat Auschwitz heute mit uns zu tun? Auschwitz/Oświęcim wird seit Jahrzehnten erforscht und millionenfach besucht. Trotzdem ist dieser Ort 76 Jahre nach dem Ende der Nazidiktatur für die meisten Menschen in Deutschland als Chiffre des Schreckens zwar bekannt, im alltäglichen Leben jedoch weit weg. Anders verhält es sich mit denen, für die Auschwitz „nebenan“ liegt. Denn die Umgebung der Vernichtungslager ist die Heimat von Menschen, die als „Nachbarn“ im Schatten historischer Traumata leben.

23.10.2021 - 06.02.2022


Groß war die Begeisterung, als ab Mitte des 19. Jahrhunderts japanische Kunst nach Europa gelangte. Insbesondere in Frankreich ließen sich Künstler wie Claude Monet, Paul Gauguin und Vincent van Gogh von den Stilmitteln des japanischen Farbholzschnitts inspirieren. Auch der Jugendstil und der Expressionismus sind ohne diesen Einfluss undenkbar. Die Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen präsentiert in der Ausstellung „Japonismus 2.0. Landschaft im Zeichen Japans“ Werke sechs internationaler, zeitgenössischer Künstler*innen, die von japanischer Kultur fasziniert sind und dabei stets das Phänomen des Japonismus' mitreflektieren. Sie thematisieren in ihren Landschaftsbildern auf unterschiedliche Weise die gegenseitige kulturelle Beeinflussung zwischen Westeuropa und Fernost.

07.10.2021 - 27.02.2022


Was wird im Jahr 2050 auf unseren Tellern liegen? Das gute alte Schnitzel, Gemüseburger oder Laborfleisch? Oder wird der Teller leer bleiben, weil die wachsende Weltbevölkerung nicht mehr satt zu bekommen ist? Das Ulmer Museum Brot und Kunst thematisiert mit der Ausstellung „Future Food. Essen für die Welt von morgen“ eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und zeigt, dass die Zukunft unserer Ernährung von politischen Weichenstellungen, aber auch von persönlichen Entscheidungen abhängt. Der erste Teil der Ausstellung beleuchtet Anbaumethoden, Gentechnik und technische Lösungen wie smart farming. Im zweiten geht es um globale Handelsbeziehungen. Und der dritte Teil führt in den Supermarkt und fragt nach Nachhaltigkeit, Preis und Geschmack. Neben musealen Exponaten werden Videos, wissenschaftliche Modelle und künstlerische Positionen präsentiert.
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