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In Baden-Württemberg warten 1.300 Museen auf Ihren Besuch. Und jedes Jahr werden mehr als 1.000 Ausstellungen eröffnet. Informieren Sie sich in diesem immer aktuellen Museums- und Ausstellungsverzeichnis. Recherchieren Sie in über 20.000 Sonderausstellungen seit dem Jahr 2000. Erkunden Sie über die Karte mit der praktischen Umkreissuche die lebendige Museums- und Ausstellungslandschaft von Baden-Württemberg.

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10.04.2022 - 25.09.2022


Das Deutsche Bauernkriegsmuseum präsentiert in der Ausstellung „Freiheit… Wahrheit… Gleichheit…“ eine Auswahl seiner Grafikarbeiten und Kunstwerke aus 500 Jahren revolutionärer Umtriebe in Deutschland und Frankreich. Gezeigt werden Druckgrafiken, die eine vielseitige Betrachtungsweise der Geschehnisse in der Reformations- und Bauernkriegszeit im beginnenden 16. Jahrhundert, zur Französischen Revolution Ende des 18. Jahrhunderts und zum demokratischen Neuaufbruch in Deutschland mit dem Hambacher Fest und der Revolution von 1848/49 ermöglichen. Ergänzt wird die Schau durch Kunstwerke regionaler und internationaler Künstler der Gegenwart. Die Ausstellung soll zum Nachdenken und Diskutieren über Vergangenes und Gegenwärtiges, über Freiheiten und Verantwortung anregen. Zu diesem Zweck wurde im zentralen Bereich ein Diskussionsforum geschaffen.

10.04.2022 - 30.10.2022


Die Historischen Museen der Stadt Heidenheim zeigen im ehemaligen herzoglichen Leibstall von Schloss Hellenstein die Kabinettausstellung „Ausgepackt. Alte Sammlung, neu entdeckt“. Die Ausstellung gibt einen Einblick in den vielfältigen Sammlungsbestand der Museen. Darunter befinden sich Objekte, die seit Gründung der Sammlung im Jahre 1901 noch nie öffentlich zu sehen waren. Nach dem Bezug des neuen Zentralmagazins der Historischen Museen, wurden manche dieser Objekte neu entdeckt. Beispielhaft lässt sich an den Exponaten darstellen, welche kulturhistorisch interessanten, bisweilen sogar kuriosen Geschichten sie erzählen können und welche Herausforderung eine alte Sammlung hinsichtlich einer sachgerechten Bestandspflege darstellt. Die Ausstellung lädt dazu ein, selber „auszupacken“ und die musealen Hintergrundarbeiten kennen zu lernen.

09.04.2022 - 08.01.2023


Schwenningen ist als Uhrenmetropole bekannt geworden. Doch wie war es bevor die Uhrzeit für alle verbindlich wurde und Millionen Uhren aller Art aus der Stadt am Neckarursprung in die ganze Welt gingen? Das Uhrenindustiemuseum verknüpft in der Ausstellung „Vor dem Uhrknall - Zeit und Leben im Dorf Schwenningen“ markante Entwicklungen des Dorfes Schwenningen und Zeugnisse der Lebens- und Arbeitsbedingungen mit Fragen nach der Rolle der Zeit, der Zeitwahrnehmung und der Zeitstrukturen für die einzelnen Menschen im Ort. Obwohl 1850 in Schwenningen über 50 Uhrmacher tätig waren, richtete sich das Leben kaum nach der Uhrzeit. Die Spurensuche im bäuerlich und handwerklich geprägten Dorf fördert eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Zeitkonzepte zutage. Deutlich wird, wie heftig der „Uhrknall“ gewesen sein muss, als die Industrialisierung das Leben streng nach der Uhrzeit ausrichtete.

08.05.2022 - 25.09.2022


Ende des 19. Jahrhunderts verstanden die Ludwigsburger ihre Stadt als „Dichterstadt“. 1897 gründeten sie den Historischen Verein, baten die Nachfahren der hier geborenen Schriftsteller um Erinnerungsstücke und legten damit den Grundstein für die stadtgeschichtliche Sammlung. Doch was erzählen diese Dinge heute über ihre einstigen Besitzer? Wo tauchen sie in literarischen Werken auf und welches Verhältnis entwickelten die Autoren zu den Gegenständen? Das Ludwigsburg Museum zeigt in der Ausstellung „Die Tücke des Objekts – Mörike Kerner Vischer“, dass die Erfahrungen von Industrialisierung und politischem Umbruch am Beginn der Moderne nicht unbedingt zu einem sachlichen Umgang mit der Dingwelt führten. Im Gegenteil, unter den Augen eines Schriftstellers konnten Gegenstände ein aktives Eigenleben entfalten und als „tückische Objekte“ der menschlichen Verunsicherung Ausdruck verleihen.
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