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  • Neues Museum! Fritz Genkinger Kunsthaus in Marbach am Neckar

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In Baden-Württemberg warten 1.300 Museen auf Ihren Besuch. Und jedes Jahr werden mehr als 1.000 Ausstellungen eröffnet. Informieren Sie sich in diesem immer aktuellen Museums- und Ausstellungsverzeichnis. Recherchieren Sie in über 20.000 Sonderausstellungen seit dem Jahr 2000. Erkunden Sie über die Karte mit der praktischen Umkreissuche die lebendige Museums- und Ausstellungslandschaft von Baden-Württemberg.

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24.04.2021 - 24.10.2021


Im Oktober 1940 wurden Tausende Jüdinnen und Juden aus dem Südwesten Deutschlands in den unbesetzten Teil Frankreichs nach Gurs deportiert. Dies war eine der ersten organisierten Verschleppungen von jüdischen Deutschen aus ihrer Heimat, initiiert von den regionalen nationalsozialistischen Verantwortlichen, den Gauleitern. Einigen Deportierten gelang die Flucht aus diesem französischen Lager, mehr als Tausend starben in den kommenden Jahren aufgrund der katastrophalen Lebensbedingungen. Die meisten Überlebenden wurden später nach Auschwitz-Birkenau und Sobibor verschleppt und ermordet. An diese Verbrechen und ihre Nachgeschichte erinnert die Ausstellung „Gurs 1940. Die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden“ im Stadtmuseum Baden-Baden aus verschiedenen Perspektiven.

07.05.2021 - 12.09.2021


Emojis sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie haben sich über Messenger und soziale Netzwerke weltweit verbreitet und unsere Ausdrucksmöglichkeiten um tausende Bildzeichen erweitert. Dabei verändern sie unsere Sprache und die Art, wie wir uns digital verständigen. Sie spiegeln die Sehnsucht nach individuellen Gefühlsäußerungen in einer hoch funktionalen, globalisierten Welt wider. Erweitern sie unsere Ausdrucksmöglichkeiten oder schränken sie durch starre Kategorien und grafische Typisierungen weiter ein? Woher kommen sie? Das Freiburger Museum für Neue Kunst erzählt in der Ausstellung „Piktogramme, Lebenszeichen, Emojis - Die Gesellschaft der Zeichen“, die Geschichte des modernen Piktogramms von den Anfängen in den 1920er Jahren bis heute und zeigt, wie sich gesellschaftlicher Wandel und Gestaltung gegenseitig beeinflussen.

13.06.2021 - 24.04.2022


Das Schauwerk Sindelfingen zeigt in der Ausstellung „Antony Gormley. Learning to be“ eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen Bildhauers (*1950 London), der zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart zählt. Mit Skulpturen in der Natur und auf Hochhausdächern in Metropolen wie Hongkong und New York erlangte Antony Gormley weltweit Aufmerksamkeit. Zentrales Thema seines Schaffens ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum. In der Ausstellung sind rund 20 Werke aus der Sammlung Schaufler und aus dem Studio des Künstlers zu sehen – darunter bisher noch nie öffentlich gezeigt Arbeiten.

13.05.2021 - 29.08.2021


Psychiater haben immer wieder in Frage gestellt, dass Menschen in einer psychischen Krise in der Lage sind, Humor zu zeigen. Trotzdem gibt es in der historischen Sammlung Prinzhorn, Heidelberg, und der Sammlung des MAHHSA, Paris, humoristische, karikaturistische und groteske Werke. In ihnen äußern sich Auseinandersetzungen mit der Psychiatrie und gesellschaftlichen Obrigkeiten ebenso wie mit Alltagsbeobachtungen und grundlegenden menschlichen Bedürfnissen. Die Ausstellung „Wahnsinnig komisch / Follement drôle – Humor in der Psychiatrie“ bringt in der Sammlung Prinzhorn Heidelberg rund 120 prägnante Beispiele aus beiden Sammlungen zusammen und thematisiert dabei zugleich Gemeinsamkeiten und Unterschiede deutschen und französischen Humors sowie eigensinnige Grenzüberschreitungen.
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